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Golfplatz mausert sich

Unlängst zog der Berliner Golf & Country Club Motzener See e.V. eine kleine Bilanz seiner bisherigen Arbeit und stellte Pläne für das Jahr 2007 vor.
Die Anlage in Motzen wurde seit Beginn der 90iger Jahre unter Leitung des Berlin Capital Club baulich kontinuierlich erweitert und die Infrastruktur ergänzt. Mittlerweile können auf dem 120 ha großen Gelände internationale Turniere bestritten werden. Motzen gilt als schwieriger Platz, als eine Herausforderung. Dieser stellen sich zunehmen Spieler aus dem In- und Ausland. Die Gäste vor Ort finden eine schnelle Anbindung an die Großstadt Berlin, Ruhe und Erholung in der gepflegten Natur und komfortable Unterkünfte am Platz vor. In den vergangenen Jahren wurden durch den Golfplatz schätzungsweise 25.000 Spieler mit Begleitern und Gäste in die Region gebracht, ein nicht unerheblicher Wirtschaftsfaktor in der Region.
Die Geschäftsleitung legt mittlerweile auch besonderen Augenmerk darauf, das „elitäre Schneckenhaus“ zu verlassen und hat sich mit besonderen Offerten den Motzener Bürgern geöffnet. Mit einem Freizeit-Rahmenprogramm sorgen Angebote in der hauseigenen Gastronomie, im Billardsalon oder im Nordic Walking- und Wellnessbereich für Vergnügen und Entspannung. Unternehmern aus der Region und Berlin dienen die Anlage und die Räumlichkeiten als zwanglose Plattform für Netzwerktreffen, der englische Country Club-Gedanke wird gepflegt und praktiziert.
Davon können auch die vierzig Mitarbeiter aus der Region profitieren. Wer möchte, kann in den Anlagen des Berlin Capital Club weltweit hospitieren und sich international weiterbilden, was insbesondere Auszubildende in der Gastronomie gerne wahrnehmen.

Die Jugendarbeit wird im Golfclub Motzen groß geschrieben, wie Jugendtrainer Jaroslav Belsky betont. Dies reicht von Kindertraining und Kinderbetreuung am Wochenende über ein Jugendtraining nach internationalen Standards für Jungen und Mädchen aller Altersklassen bis hin zu besonderen Förderprogrammen. So hat die Geschäftsleitung mit mehreren Schulen der Region „Sport-Kooperationen“ geschlossen. Im Rahmen des normalen Sportunterrichtes am Vormittag oder in Leistungskursen am Nachmittag können Schülerinnen und Schüler die Golfanlage nutzen und bekommen ausserdem einen fachkundigen Ausbilder und Jugendtrainer zur Seite gestellt. Die Förderung beinhaltet in einem Fall sogar, dass die Schüler mit dem clubeigenen Bus gefahren werden.
Eine Spielrunde auf den ca. vier Kilometer langen Wegen kann bis zu fünf Stunden dauern – viel Aufenthalt, Bewegung und Konzentration an der frischen Luft. Und dieser Sportunterricht fällt im Winter nicht aus: in einem Bereich der Anlage ist eine besondere Drainage mit Spezialsand aufgebracht, der auch im Winter bespielbar ist.

Doch die Pläne des Clubs gehen weiter, wie Manfred Gugerel, Geschäftsführer vor Ort, erläutert. Er möchte im Jahr 2007 mit einem weiteren Ausbau der Anlage von derzeit 120ha und 18 Löchern auf 160ha mit 27 Löchern beginnen. Dies würde eine weitere Stärkung des Platzes im internationalen Ranking bedeuten, der ohnehin schon jetzt auf Rang 32 in Europa liegt. Die Weichen sind auf Erfolg gestellt, sagt Gugerel. Die internationalen Gäste schätzen den Platz, die Nähe zu Berlin und seine Anbindung, was durch den Bau des BBI in Schönefeld noch komfortabler möglich sein wird. Die Region wird von der Erweiterungsinvestition in Motzen profitieren. Schon jetzt werden jährlich 250.000 Euro an Investitions- und Unterhaltungsmaßnahmen durch den Golfplatz an lokale Handwerker und Dienstleister vergeben.