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Eine vom Umweltbundesamt in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass neben dem Südwesten besonders die zentralen Teile Ostdeutschlands und die Alpen am anfälligsten für den Klimawandel sind. Die mittleren Jahrestemperaturen werden danach im Jahr 2100 um 2,5 bis 3,5 Grad höher liegen; mit über 4 Grad fällt die Erwärmung im Winter in Süd- und Südostdeutschland besonders stark aus. Die Folgen sind je nach Jahreszeit unterschiedlich. Im Sommer könnten die Niederschläge im Südwesten und Nordosten um bis zu 30 Prozent zurückgehen, woraus verstärkte Dürreperioden resultieren. Im Winter hingegen wird es in ganz Deutschland feuchter. In den Mittelgebirgen im Süden dürften die Niederschläge um ein Drittel zunehmen. Schnee wird’s allerdings weniger geben. Der lange Winter 2005/2006 war ein echter Ausreißer.

Eine Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) dekliniert die Situation beispielhaft für das Land Brandenburg im Jahr 2055 durch. Die Erwärmung hat da bereits spürbare Folgen: Brandenburg kommt noch stärker unter den Einfluss kontinentalen Klimas. Das Land wird spürbar trockener, und die Probleme mit dem Wasser wachsen. Zudem verschieben sich die Niederschläge im Jahresverlauf. Im Sommer sinken die Niederschläge deutlich, im Winter nehmen sie leicht zu.

Zitate aus BUNDmagazin [3-06]